Gemeinsam jagen. Einfach organisieren.
Werkzeuge für Pächter, die ihr Revier mit anderen zusammen führen.
Kein Download, keine Installation. Läuft im Browser auf jedem Handy.
Ein Werkzeug je Aufgabe
Jedes Modul löst ein Problem und lässt sich einzeln kaufen. Eine Lizenz gilt für dein ganzes Revier, mit so vielen Mitjägern wie du willst. Am meisten Arbeit nimmt dir die Drückjagd-Planung ab.
RevierTeam Wildschaden-Meldung
Jeder Mitjäger meldet vom Handy aus, mit GPS, Fotos und Uhrzeit. Und jeder sieht, wo es frisch gezogen hat.
- Frische Schäden auf einen Blick, mit Ort, Kultur und Kartenlink
- Damit weiß jeder, wo sich der Ansitz heute Abend lohnt
- Standort, Datum und Eingangszeit werden festgehalten
- Übersicht über die Wochenfrist, mit Warnung vor Ablauf
- Protokoll als PDF für Landwirt und Behörde
- Funktioniert auch ohne Empfang im Revier
RevierTeam Wildschaden berechnen
Schadensfläche und Ertragsausfall rechnen, mit den Richtwerten deines Bundeslandes. Am Ende steht ein Protokoll, das du unterschreiben lassen kannst.
- Getrennte Tabellen für Öko und konventionell, dazu Futterpflanzen und Grünland
- Schätzen in Quadratmetern oder in Prozent der Fläche
- Ergebnis erscheint sofort, mit dem Rechenweg darunter
- Eigener Tagespreis und Zu- oder Abschlag mit Begründung
- Protokoll zum Ausdrucken, für den Landwirt und für deine Unterlagen
- Tabellen werden jedes Jahr aktualisiert, ohne dass du etwas tun musst
RevierTeam Drückjagd
Von der Einladung im Frühjahr bis zur Strecke am Abend.
- Einladen mit Zu- und Absage, ohne eigene Liste
- Infomail kurz vor der Jagd mit der ganzen Einteilung
- Bis zu vier Treiben, je Treiben eigene Stände und Gruppen
- Jeder Gast: eigene Seite ohne Passwort, mit Navigation zum Stand
- Ansteller hakt seine Gruppe ab, die Jagdleitung sieht den Stand
- Schüsse, Nachsuchen und Strecke direkt aus dem Revier
- Bruchliste in der Reihenfolge zum Verlesen
- Standkarten und Listen zum Ausdrucken
RevierTeam Treiberwehr
Für Reviere, die mit eigener Treiberwehr und Hunden arbeiten. Ergänzt die Drückjagd-Planung.
- Feste Truppe mit Treibern, Hundeführern und Hunden
- Gruppen mit eigenem Treiberführer und eigenem Zugang
- Einsatz je Treiben: Startpunkt, Endpunkt, Dickungen
- Alle Stände mit Schützen und Anrufknopf
- Funde, Anschüsse und Hundemeldungen aus dem Feld
- Export nach Google Earth und auf das Garmin
RevierTeam Hochsitzkataster
Alle Ansitzeinrichtungen erfasst, geprüft und dokumentiert.
- Kataster als Nachweis für die Verkehrssicherungspflicht
- Kontrollen mit Datum, Prüfer, Zustand und Foto
- Arbeiten an Mitjäger zuweisen und abhaken lassen
- Materialliste aus allen offenen Arbeiten
- Arbeitstage planen, kleine Arbeiten nebenbei
- Warnung in der Drückjagd, wenn ein Stand nicht in Ordnung ist
Was jedes Modul im Alltag bringt
Der Nebeneffekt, der die Mannschaft überzeugt
Wo heute frisch gebrochen oder geäst wurde, lohnt der Ansitz heute Abend mehr als am gewohnten Platz. Jeder Mitjäger sieht die frischen Schäden der letzten Tage, mit Ort, Kultur und Kartenlink. Aus einer lästigen Pflicht wird damit ein Vorteil für jeden Einzelnen, und genau deshalb wird auch gemeldet.
Für dich als Pächter zählt die andere Seite: jede Meldung hat Datum, Uhrzeit, GPS und Fotos, und die Übersicht zeigt, bei welchem Schaden die Wochenfrist abläuft.
Auf Augenhöhe mit dem Landwirt
Der Landwirt kennt die Richtwerte seines Regierungspräsidiums. Er weiß, was ein Hektar Winterweizen bei Ertragsstufe 4 bringt, und er hat die Zahl parat, wenn ihr am Schlag steht. Wer dann schätzt, verhandelt aus der schwächeren Position. Mit dieser Rechenhilfe rechnest du mit denselben Tabellen wie er, an Ort und Stelle auf dem Handy.
Öko und konventionell, getrennt gerechnet. Bei Öko liegen die Werte deutlich höher, und genau darüber entsteht sonst der Streit. Du wählst die Tabelle, und die Kultur dazu: Brotweizen, Futtergerste, Körnermais, Raps, Zuckerrüben, Kartoffeln, Erbsen und Bohnen, dazu eine eigene Tabelle für Futterpflanzen und Grünland mit Heu, Silomais, Mähweide und Hutung.
Zwei Wege, je nachdem was du im Feld sehen kannst. Entweder du schätzt die geschädigte Fläche direkt in Quadratmetern, oder du gibst die Gesamtfläche an und schätzt, wie viel Prozent davon betroffen sind. Beides führt zum selben Ergebnis, und du nimmst den Weg, der sich am Schlag besser abschätzen lässt. Für Schäden am Bestand gibt es dazu den Weg über den Massenverlust in Kilogramm.
Das Ergebnis steht sofort da. Ertragsstufe wählen, Fläche eintragen, und der Betrag erscheint groß auf dem Bildschirm, mit der Rechnung darunter: so viele Quadratmeter mal so viele Cent. Nichts wird im Kopf gerechnet und nichts falsch übertragen.
Der Tagespreis lässt sich überschreiben. Liegt der aktuelle Marktpreis über oder unter der Tabelle, trägst du ihn selbst ein und das System rechnet damit weiter. Dazu kommt ein Feld für einen Zu- oder Abschlag mit Begründung, etwa für Wiederansaat, Mehrarbeit oder eine Teilernte, die trotzdem möglich war. Was ihr gemeinsam vereinbart, steht so auch im Protokoll.
Mehrere Teilflächen ergeben eine Aufstellung. Drei Stellen im Mais, eine im Grünland: jede rechnest du einzeln und fügst sie der Aufstellung hinzu. Unten steht die Summe und der Endbetrag, inklusive deiner Anpassung.
Ein Protokoll für beide Seiten. Mit Revier, Landwirt, Flurstück, Ort und Datum, allen Teilflächen, dem Rechenweg und dem Datenstand der verwendeten Tabelle. Zweimal ausdrucken, unterschreiben lassen, eines bleibt beim Landwirt, eines in deinem Ordner. Am Jahresende weißt du damit auch, was dein Revier an Wildschaden wirklich gekostet hat.
Die Tabellen bleiben aktuell, ohne dein Zutun. Veröffentlichen die Behörden neue Orientierungswerte, meist im Herbst, spielen wir sie zentral ein. Der Datenstand steht über dem Formular und auf jedem Protokoll, sodass niemand mit Zahlen von vorgestern rechnet. Genau dafür ist die Jahreslizenz da.
Ein Jagdtag, von der Einladung bis zum Streckenlegen
Eine Drückjagd zu organisieren heißt heute: Listen in Excel, Absagen per WhatsApp, Standkarten am Vorabend am Küchentisch schreiben und am Morgen die Frage, wer denn nun auf Stand 14 sitzt. Dieses Modul nimmt dir den ganzen Papierkram ab, ohne dass am Jagdtag jemand eine App lernen muss.
Einladen im Frühjahr, wenn noch nichts feststeht. Du legst die Jagd mit Datum, Treffpunkt und Zeitplan an und hakst deine Gäste aus der Liste an. Jeder bekommt seine Einladung mit zwei Knöpfen: Ich komme oder Ich kann nicht. Du siehst jederzeit, wie viele zugesagt haben, ohne eine einzige Liste zu führen.
Die Einteilung kommt später, in einer zweiten Nachricht. Ein paar Tage vor der Jagd verschickst du auf Knopfdruck an alle Zusagen die Infomail: Stand, Gruppe, Ansteller mit Telefonnummer, Freigabe, Sicherheitsregeln, Rettungspunkt und die wichtigen Nummern. Dazu eine Erklärung, was du an dem Tag von jedem erwartest.
Bis zu vier Treiben, jedes mit eigener Einteilung. Ein Gast steht im ersten Treiben auf der Kanzel am Buchenweg und im zweiten am Bachlauf, mit anderer Gruppe und anderem Ansteller. Bleibt eine Gruppe über mehrere Treiben gleich, stellst du das mit einem Klick ein, statt alles neu einzutragen.
Jeder Gast hat seine eigene Seite, ohne Passwort. Er tippt den Link an und sieht seinen Stand mit Nummer, den Weg dorthin über die Navigation seines Handys, seinen Ansteller mit Anrufknopf, den Zeitplan und die Freigabe. Kein Konto, keine Installation, funktioniert auf jedem Telefon.
Der Ansteller bekommt sein eigenes Werkzeug. Auf seinem Zugang stehen die Leute seiner Gruppe, er hakt angekommen und auf Stand ab und sieht sofort, wer noch fehlt. Die Jagdleitung sieht gleichzeitig, welche Gruppe vollständig steht und ob angeblasen werden kann.
Am Jagdtag zählt, was gemeldet wird. Nach dem Treiben meldet jeder Schütze seine Schüsse, seine Fehlschüsse und sein Stück. Der Ansteller meldet dasselbe für seine Gruppe, und das System zeigt dir, wo die beiden Meldungen auseinandergehen, bevor am Abend jemand ein Stück sucht, das nie gefallen ist.
Nachsuchen ohne Suchdienst. Ein Schütze meldet den Anschuss mit Koordinaten, Wildart, Uhrzeit und Beobachtung. Die Jagdleitung weist einen Nachsuchenführer zu und schickt ihm alle Angaben mit einem Tippen als Nachricht, samt Kartenlink zum Anschuss.
Abends steht die Strecke. Sie zählt sich selbst zusammen, über alle Treiben des Tages. Die Bruchliste steht in der Reihenfolge zum Verlesen, ein Bruch je Stück, von Keiler bis Fuchs. Du liest ab, statt zu rechnen.
Und auf Papier, weil das im Wald immer funktioniert. Standkarten je Gast, Anstellerlisten je Gruppe und die Streckenliste lassen sich ausdrucken, mit Nummern und Koordinaten. Fällt das Netz aus, liegt alles trotzdem im Auto.
Die Treiberwehr wird ein Teil der Jagd
Wer mit eigener Treiberwehr arbeitet, kennt das Bild: zwanzig Leute, acht Hunde, drei Autos, und die halbe Organisation läuft über Zurufe am Sammelplatz. Dieses Modul gibt jedem seinen Platz.
Deine feste Truppe, einmal angelegt. Treiber und Hundeführer mit Telefonnummer, dazu die Hunde mit Name, Rasse, Foto und ihrem Führer. Bei jeder Jagd hakst du nur noch an, wer mitgeht. Du teilst sie in Gruppen ein und gibst jeder Gruppe ihren Treiberführer, der wie der Ansteller seinen eigenen Zugang bekommt und seine Leute selbst abhaken kann.
Jeder weiß, wo er hinmuss. Je Treiben bekommt die Gruppe ihren Startpunkt, ihren Endpunkt und die Dickungen, die sie mitnehmen soll, dazu die Stellen, die gemieden werden. Wechselt die Einteilung im zweiten Treiben, sieht das jeder auf seinem Handy.
Alle Stände auf einen Blick. Der Treiberführer sieht die Stände seines Abschnitts mit Nummer, dem Namen des Schützen und einem Anrufknopf. Steht jemand im Weg, ist jemand nicht auf seinem Stand oder liegt ein Stück vor der Dickung, dann ist das ein Anruf statt einer Suche.
Meldungen aus dem Feld. Ein Anschuss, ein krankes Stück, Fallwild, eine gefährliche Stelle oder ein gefundener Hund: gemeldet mit Koordinaten, Foto und Uhrzeit, direkt bei der Jagdleitung und im selben Überblick wie die Nachsuchen der Schützen.
Und für die Karte: alle Stände, Sammelplätze, Rettungspunkte, Start- und Endpunkte und die nummerierten Dickungen lassen sich als Datei für Google Earth oder für das Garmin ausgeben. Damit druckst du die Jagdkarte aus und jeder Treiber hat die Punkte auf seinem Gerät, auch ohne Netz.
Der Nachweis, den du im Ernstfall brauchst
Bricht eine Trittstufe unter einem Gast, zählt eine einzige Frage: wann wurde diese Kanzel zuletzt geprüft, von wem, und was stand im Protokoll? Als Pächter trägst du die Verkehrssicherungspflicht für deine Ansitzeinrichtungen, und der Nachweis darüber ist ein Kataster mit regelmäßigen Kontrollen. Genau das führst du hier, mit Datum, Prüfer, Zustand und Foto je Einrichtung.
Jede Einrichtung mit ihrer Geschichte. Standort, Typ, Baujahr, Material und Fotos, dazu jede Kontrolle mit Datum und Namen. Du siehst auf einen Blick, welche Kanzel seit zwei Jahren nicht mehr geprüft wurde, und bekommst den Hinweis, bevor die Saison anfängt.
Arbeiten verteilen statt selbst alles machen. Ein Mangel wird zu einer Aufgabe und die weist du einem Mitjäger zu. Er sieht auf seinem Handy, was zu tun ist, an welcher Einrichtung und wie dringend. Erledigt er es, hakt er ab, und du hast den Nachweis mit Datum.
Die Einkaufsliste schreibt sich selbst. Aus allen offenen Arbeiten entsteht eine Materialliste: so viele Meter Bretter, so viele Schrauben, zwei Dachbahnen, ein Sack Beton. Damit fährst du einmal zum Baumarkt statt dreimal.
Kleine und große Arbeiten planen. Eine lose Stufe ist am Sonntagvormittag erledigt, eine neue Kanzel braucht einen Arbeitstag mit drei Mann und einen Anhänger. Du trennst beides, planst den Arbeitstag mit den Aufgaben, die dazugehören, und siehst vorher, was an Material und Leuten nötig ist.
Und das Beste: die Drückjagd weiß Bescheid. Teilst du einen Gast einer Kanzel zu, die eine offene Meldung hat, bekommst du beim Einteilen eine Warnung mit dem Grund: Leiter locker, Dach undicht, Sitz morsch. Eine gesperrte Einrichtung lässt sich gar nicht erst vergeben. So sitzt am Jagdtag niemand auf einer Kanzel, von der du wusstest, dass sie nicht in Ordnung ist.
So läuft es
- Modul kaufen. Du bekommst deinen Lizenzschlüssel per Mail, mit einem Link zur Einrichtung.
- Revier anlegen. Name, Bundesland und deine Anmeldung. Dauert zwei Minuten.
- Mitjäger eintragen. Jeder bekommt seinen eigenen Zugang. So viele, wie du willst.
- Loslegen. Alle legen die Seite auf den Startbildschirm und arbeiten mit einem Fingertipp.
Eine Lizenz je Revier
Kein Preis je Nutzer, keine Begrenzung bei Jagdtagen oder Meldungen. Du kaufst einmal, deine ganze Mannschaft arbeitet mit. Die Lizenz läuft zwölf Monate ab dem Kauf.
Wer dahintersteckt
RevierTeam entsteht aus der Praxis. Entwickelt wird es von OutdoorCollege, und gebaut hat es ein Jäger mit über zwanzig Jahren Erfahrung in Deutschland: vom ersten Begehungsschein bis zum eigenen Pachtvertrag, seit über zehn Jahren als Pächter eines Reviers in Hessen.
Wer diesen Weg gegangen ist, kennt beide Seiten. Als Begeher weißt du, wie es ist, wenn dir niemand sagt, welcher Stand frei ist und wo gerade Schaden entsteht. Als Pächter weißt du, was es heißt, die Wochenfrist im Blick zu behalten, mit dem Landwirt am Schlag zu stehen und eine Drückjagd mit vierzig Leuten auf die Beine zu stellen.
Darum gibt es hier keine Funktionen, die niemand benutzt. Jedes Modul macht eine Sache, und die richtig.
Häufige Fragen
Brauche ich eine App aus dem Store?
Nein. RevierTeam läuft im Browser. Einmal öffnen, auf den Startbildschirm legen, fertig. Danach sieht es aus wie eine App und du bleibst angemeldet.
Was ist, wenn im Revier kein Netz ist?
Eine Meldung mit Fotos bleibt dann auf dem Handy stehen und geht automatisch raus, sobald wieder Empfang da ist. Standkarten und Listen lassen sich vorher ausdrucken.
Sehen meine Mitjäger die Meldungen der anderen?
Ja. Jeder im Revier sieht die gemeldeten Schäden mit Ort, Kultur, Zustand und Kartenlink, und kann seinen Ansitz danach ausrichten. Fotos, Fristen und die Bearbeitung bleiben beim Pächter.
Müssen meine Mitjäger auch bezahlen?
Nein. Die Lizenz gilt für das Revier. Du legst so viele Mitjäger an, wie du möchtest.
Wer hält die Richtwerttabellen aktuell?
Wir. Sobald die Behörde eines Bundeslandes neue Orientierungswerte veröffentlicht, meist im Herbst, spielen wir sie ein. Bei dir erscheint die neue Fassung beim nächsten Öffnen, samt Datum und Quelle auf dem Protokoll.
Kann ich die Berechnung ausdrucken?
Ja. Aus jeder Berechnung entsteht ein Protokoll mit allen Angaben und einer Unterschriftszeile. Druck es zweimal: für den Landwirt und für deine eigenen Unterlagen. Als PDF speichern geht genauso.
Gilt die Berechnungshilfe auch außerhalb von Hessen?
Die Richtwerttabellen sind je Bundesland hinterlegt. Für dein Land noch keine Tabelle dabei? Schreib uns, dann nehmen wir sie auf.
Ersetzt das Hochsitzkataster die Prüfung selbst?
Nein. Prüfen musst du weiterhin selbst, und wie oft und wie gründlich, hängt von der Einrichtung ab. Das Kataster hält fest, was geprüft wurde, wann, von wem und mit welchem Ergebnis, und sorgt dafür, dass nichts vergessen wird. Diese Dokumentation ist es, die du im Ernstfall vorlegen musst.
Was passiert, wenn die Lizenz abläuft?
Deine Daten bleiben erhalten. Gesperrt wird nur das weitere Arbeiten mit dem Modul, und nach einer Verlängerung ist alles sofort wieder da.
Kaufen
Die Bestellung läuft über den Shop von OutdoorCollege, mit deutscher Kasse. Nach der Zahlung bekommst du deinen Lizenzschlüssel per Mail, zusammen mit dem Link zur Einrichtung.
Bezahlt wird per Karte, PayPal oder Apple Pay. Die Preise gelten je Revier und Jahr.
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